Awelina Lintermanns

PROJEKTE

Linas Reise ins Land Glück


"Linas Reise ins Land GLück"

An der Grundschule Marienloh treffen die verschwundenen Kinder auf riesige Insekten.

"DER TIERGARTEN REISST AUS"

Die Theater AG der Concordiagrundschule in Bad Lippspringe zeigt das Stück: "Der Tiergarten reisst aus" von Mira Lobe.

Im Tiergarten sind nicht nur die Bären los, sondern auch alle anderen Tiere. Sie haben keine Lust mehr, hinter Gittern zu bleiben und machen sich auf den Weg in die Stadt. Dort treiben sie´s bunt: Der Elefant regelt den Verkehr, die Bären schlecken Honig im Delikatessengeschäft, der Fuchs sitzt unterm Ladentisch und frisst Knackwürste, und die Affen fahren Rolltreppe im Warenhaus. Als der Polizeichef die „gefährlichen“ Tiere erschießen will, greifen Hans und Trude ein.


"DIE KONFERENZ DER TIERE"

An der Stephanusgrundschule in Paderborn wird fleißig an Erich Kästners "Konferenz der Tiere" geprobt.


Sängerkrieg der Heidhasen

an der Concordiagrundschule in Bad Lippspringe.

 

Zum Inhalt:

 

Bei den Heidehasen soll, wie jedes Jahr, der beste Sänger im Rahmen eines Wettstreits gekürt werden. Doch dieses Mal winkt ein besonderer Preis: Der Sieger darf die Prinzessin, Tochter von König Lamprecht dem Siebenten, heiraten. Ein aussichtsreicher Kandidat ist der junge Hase Lodengrün. Aber Direktor Wackelohr und der Minister für Hasengesang versuchen, dessen Sieg mit allen Mitteln zu verhindern. Sie verstellen die Sonnenuhr von Lodengrün, damit dieser aufgrund seiner Verspätung vom Wettbewerb ausgeschlossen wird. Otto Lampe, Neffe der Nachbarin, bekommt das Verschwörungsgespräch mit und informiert Lodengrün. Dieser schafft es gerade noch rechtzeitig zum Sängerkrieg und und wird Sieger.  Wackelohr und der Minister fliehen außer Landes.

 

Konferenz der Tiere

an der Grundschule am Sennerand in Oesterholz

 

Kinder der Theater AG der Grundschule am Sennerand in Oesterholz erarbeiten mit Theaterpädagogin Awelina Lintermanns Teile aus dem Buch: „Die Konferenz der Tiere“ von Erich Kästner. Zuerst widmet sich die Gruppe einem grundlegenden Schauspieltraining. Es werden Konzentration, Körper- und Stimmwahrnehmung geübt und deren Ausdruckskraft verbessert. Außerdem trainieren die Schüler das Zusammenspiel und stärken dabei sozialen Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Eigen- und Fremdwahrnehmung und erweitern damit ihre soziale Interaktion.

Der Sommernachtstraum von Shakespeare

 

Fremde Gestalten im Bad Lippspringer Wald: Elfenkönig Oberon, seine Frau Titania und Diener Puck. Der „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare wird in diesem Jahr an verschiedenen Orten der Landesgartenschau zum Leben erweckt.

 

 

 

 

Premiere, 1.9.2017 um 18.00 Uhr

 

Schulaufführung, 6.9.2017 um 11.00 Uhr.

 

Weitere Aufführung am 15.9.2017 um 18.00 Uhr im Gelände der Landesgartenschau.

 

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Für den Sommernachtstraum entstanden zwei Schauspielgruppen, eine Percussionsgruppe und ein Chor aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, alles über den „Kulturrucksack des Kreises“. Die Zuschauer werden entführt an verschiedene Spielorte innerhalb der Landesgartenschau.  

 

Eine Kostümgruppe kleidete die Elfen mit zauberhaften Kostümen ein, angeleitet von einer Designerin. Einige Spielorte wurden in einem Workshop von

 

Kindern und Jugendlichen unter Anleitung gestaltet.

 

 

 

Zum Inhalt:

 

Theseus und Hippolyta sind mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, als sich Egeus seinen Weg durch die Zuschauermenge bahnt. Mit sich zieht er seine Tochter Hermia, die sich weigert, den für sie bestimmten Mann, Demetrius zu heiraten. Ihnen folgt Lysander, der gegen das Gesetz Athens für seine Liebe mit Hermia kämpfen will. Theseus stimmt dem Vater zu, denn nach Athens Gesetz darf der Vater über die Eheschließung der Tochter bestimmen. Er gibt Hermia bis zu seiner Hochzeit mit Hippolyta vier Tage Zeit, sich zu entscheiden: entweder beugt sich Hermia dem Willen des Vaters und heiratet Demetrius, oder sie geht in ein Kloster, oder sie muss sterben. Doch die beiden Verliebten schmieden einen anderen Plan. Sie wollen fliehen. Helena, die unsterblich in Demetrius verliebt ist, erfährt von den Fluchtplänen ihrer Freundin Hermia. Sie berichtet Demetrius davon, um ihn für sich zu gewinnen.

 

In der Mittsommernacht verschwinden die Vier im Zauberwald, jeder auf der Jagd nach seinem Glück. Unter ihnen, für sie unsichtbar,  befindet sich Elfenkönig Oberon, der mit Puck und einer Zauberblume die Pläne der Vier durcheinanderbringt.

 

 

 

Bilder aus dem Sommernachtstraum

Kreuz und Quer,

Kreuz und Quer,

Ja ich führe sie

Kreuz und Quer

Landevolk, Stadtvolk scheut sich sehr

Kobold führt sie kreuz und quer.

Zimmer frei im Haus der Tiere

Die erste Klasse der Grundschule in Augustdorf erarbeitet mit Theaterpädagogin Awelina Lintermanns das Stück: "Zimmer frei im Haus der Tiere" nach dem Bilderbuch von Leah Goldberg.

 

 

Des Kaisers neue Kleider

Seit September arbeiten 20 Kinder aus der Grundschule Schlangen mit der Designerin Alla Pak- Dermel und Theaterpädagogin Awelina Lintermanns an dem Puppen- Theater- Projekt: „Des Kaisers neue Kleider“ nach dem Märchen von Hans Christian Anderson. Das Projekt, dass durch Fördermitteln vom Land NRW unterstützt wird, ermöglicht erstmalig an der Grundschule Schlangen zwei Künstlern die Zusammenarbeit an einem ganz besonderen Projekt: einem Puppentheater. Während der eine Teil der Gruppe Stabpuppen entwirft und erarbeitet kümmert sich der andere Teil um die Umsetzung der Geschichte. Dabei findet ein Schauspieltraining statt und neben her entsteht ein eigenes Drehbuch. Die Projektphase wurde in drei Teile eingeteilt: Die jeweilige Erarbeitung der Puppen und des Theaters. Und zum Schluss die Zusammenführung der beiden Disziplinen. Anfang Februar haben die Gruppen die Kunstsparten getauscht. Zum Ende hin werden Sie zu einem Ganzen zusammengefügt.

 


Das kleine Städtchen Drumherum

Seit September 2016 treffen sich 16 Schüler(innen) der Concordia Grundschule einmal in der Woche zum Theater spielen. Theaterpädagogin Awelina Lintermanns übt mit den Teilnehmerinnen die Schauspielerei und bereiten mit ihnen das Theaterstück „Das kleine Städtchen Drumherum“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Mira Lobe vor. Gefördert wird das Projekt durch das Land NRW mit dem Programm: „Kultur und Schule“.

Zuerst wurde die Literaturvorlage gelesen und nach aktuellen Bezügen hin untersucht. Für das Umsetzen in Körper und Stimme kamen Spiele und Übungen zum Körper- und Stimmausdruck dazu. Sie erweiterten das Ausdrucksspektrum der Teilnehmenden und schufen Anknüpfungspunkte zur Vorlage. Später werden die Spieler in Improvisationen lernen,  auf einer Bühne miteinander zu spielen und dies so, dass sie ein Publikum einbeziehen. Dazu werden die Szenen nach und nach erarbeitet und Ende Juni 2017 in der Schule aber auch auf dem Gelände der Landesgartenschau in Bad Lippspringe präsentiert.

Zum Inhalt:
Das kleine Städtchen grenzt unmittelbar an den Wald. Alle sind froh darüber, nur der Bürgermeister nicht. Er will das Städtchen vergrößern und dafür die Bäume fällen lassen. Die Kinder im Städtchen und die Tiere im Wald sind darüber sehr unglücklich, denn die einen verlieren ihre Spielplätze, die anderen ihre Behausungen. Also wollen sie den Wald retten. Wie den Kindern das gelingt, sehen sie am 23. Juni 2017 an der  Concordiaschule und am  27. Juni 2017 auf dem Gelände der Landesgartenschau.

"Time Tunnel" eine Reise durch Bad Lippsringe

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bad Lippsringe - Schlangen arbeiten an einem selbstgeschriebenen Theaterstück, dass im Juni auf der neuen Bühne der Schule seine Premiere feiert. 

 

In dem Stück geht es um eine Gruppe Schüler, die durch eine Recherche für ein Referat auf ein geheimes, wissen-schaftliches Projekt aufmerksam werden, das sich mit der Zeit und dem Raum beschäftigt. Eine Schülerin will es genau wissen, nach dem Studium wird sie tatsächlich als wissenschaftliche Leitung in das Projekt Time Tunnel befördert. Dort bekommt sie die Gelegenheit mit ihrem Kollegen die Maschine vor Beendigung der Testphasen auszuprobieren. Beide geraten u.a. in den 30 Jährigen Krieg, der auch in der Bad Lippsringer Wasserburg getobt hat, und sie teilweise zerstörte.

 

 

 

Die Serie „The Time Tunnel“, die im Jahre 1966/´67 Premiere feierte dient hier als Ausgangspunkt, um verschiedene geschichtliche Ereignisse in Bad Lippsringe spielerisch, lebendig werden zu lassen.

 

Der Junge im gestreiften Pyjama

Das Theaterstück, basiert auf dem Roman von John  Boyne und Filmsequenzen des britischen Regisseurs Mark Hermann und wurde von Theaterpädagogin Awelina Lintermanns zu einer eigenen Textfassung für die Theatergruppe Reminders zusammengestellt.

Das Stück erzählt von einem neunjährigen Jungen namens Bruno, dessen Vater im Zweiten Weltkrieg als Kommandant von Berlin nach „Aus-Wisch“ (in Wirklichkeit das Konzentrationslager Auschwitz) abkommandiert wird. Der Vater, der von der Mutter nur noch als „ein gewisser Jemand“ bezeichnet wird, soll dort bei der Vernichtung der Juden mithelfen.

Nach ihrer Ankunft kann es Bruno nicht fassen, dass seine Eltern so eine trostlose Gegend ausgesucht haben. Einen Ort, an dem Bruno nichts anderes einfällt, als direkt wieder nach Hause zu fahren. Nach einem Streit mit der Mutter sagt er: „Das ist kein zu Hause und wird es nie sein.“ Doch seine Bemühungen die Mutter zum umkehren zu bewegen, scheitern und Bruno bleibt nichts anderes übrig als seine Sachen auszupacken.

Nachdem er sich gründlich mit sich selbst und später dann auch mit seiner 3 Jahre älteren Schwester auseinandergesetzt hat, erforscht er die Gegend. Sein Gebiet wird, trotz Verbot der Eltern, immer größer, bis er schließlich auf dem Hinterhof landet und einen Zaun entdeckt.  Als er dort entlang geht, trifft er auf einen jüdischen Jungen im „gestreiften Pyjama“ namens Schmuel. Die Beiden gleichaltrigen Jungen freunden sich an.

Premiere am 13. 11.2015, um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Aufführungen am 14.11.2015, 23.11.2015

Erste Konferenz der Tiere in der Karlschule in Paderborn!

Die zwölf Theater AG Teilnehmer der Karlschule zeigen am 16. Juni um 14.00 Uhr in dem Theater- und Musikraum der Schule den Klassiker: „Die Konferenz der Tiere“. Die Projektförderung vom Land NRW Kultur und Schule macht es möglich. Zum zweiten Mal konnte sich eine Theatergruppe um Theaterpädagogin Awelina Lintermanns zusammen finden und über ein Schuljahr hinweg Theaterspielen lernen. Dabei wurde Erich Kästners Kinderbuch zu einem Theaterstück umgearbeitet. In Improvisationen fanden die Teilnehmer ihre eigenen Tierfiguren und in einer eigenständigen Recherche wurde das nötige Wissen über die jeweilige Tierart studiert. Parallel dazu haben wir Teile aus dem Roman: "Die Konferenz der Tiere" gelesen. Verschiedene Konflikte wurden in Kleingruppen zu Szenen verarbeitet.  Die Tiere ärgern sich über den unbedachten Umgang der Menschen mit der Welt. Ein großes Thema der „Nordlichter“ ist zum Beispiel der Klimaschutz, aber auch der CO2 Ausstoß macht den „Wüstlingen“ zu schaffen und der launische Lurch findet sich mitten in einer Ölkatastrophe wieder.  Diese selbst erfundenen  Szenen führen dazu, dass die erste Konferenz der Tiere einberufen wird.


 

Helena chattet!


Die Theater AG der Hauptschule Bad Lippspringe Schlangen zeigt am 18. Juni 2015 um 14.30 Uhr die aktualisierte griechische Heldensage rund um die schöne #Helena#

Den antiken griechischen Heldenstoff um die schöne Helena haben sich die sieben Teilnehmer des Kultur und Schule Projektes mit Theaterpädagogin Awelina Lintermanns gründlich vorgeknöpft. Die selbst erarbeitete, aktualisierte Theaterfassung stellen die Schülerinnen 18. Juni 2015 um 14.30 Uhr interessierten Lehrern, ausgewählten Schülern und ihren Eltern vor. Begleitet wurde das Projekt von Frau Schmidtpeter (Sozialarbeiterin der Hauptschule Bad Lippspringe/Schlangen) und im zweiten Halbjahr von der  Technik AG um Herrn Woite (offene Kinder und Jugendarbeit Schlangen). Das Projekt entstand wie in den vergangenen Jahren mit Unterstützung der Projektförderung des Landes NRW „Kultur und Schule“.  Nach einer kurzen internen Präsentation der Geschichte vom trojanischen Pferd im ersten Halbjahr, ging es im zweiten Halbjahr mehr um  die Frage, was zu dem trojanischen Krieg, der 10 Jahre währte, geführt hatte. So kam die Gruppe auf die schöne Helena, die nach ihrer Verlobung mit Menelaus einen weiteren jungen Mann namens Paris kennen gelernt hat. In der Fassung der Theater AG fand dies durch einen Chat im Internet statt. Das führte dazu, dass sich die Beiden ineinander verliebten. Paris versucht alles, um die schöne Helena zu treffen. Doch sie vertröstet ihn. Daraufhin startet er eine Internet- Recherche, bei der er herausfindet, dass Helena bereits mit Menelaus verlobt ist und die Hochzeit geplant wird. Getrieben von einer großen Neugier und Sehnsucht nach diesem unbekannten Mann schaltet Helena ihren Computer an und entdeckt einen trojanischen Virus, der alle Chatverläufe und persönlichen Bilder und Daten der Schönheit öffentlich macht. Verzweifelt wendet sie sich an Penelope, ihre beste Freundin. Wie es weiter geht und ob es Helena gelingt, ihr Ansehen zu retten erfahren Sie bei der Aufführung am Donnerstag.


Kulturelle Einblicke in die Gesamtschule Bad Lippsringe Schlangen

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bad Lippspringe Schlangen zeigen am 24.6. 2015 um 14.00 Uhr in einer Werkstattpräsentation, was sie im letzten Halbjahr in ihren AG´ s erarbeitet haben. Drei kulturelle- Disziplinen werden den Nachmittag  gestalten: Die Trommel AG von Herrn Joachim Woite, dem Leiter der offenen Kinder und Jugendarbeit Schlangen,  die Tanz AG um Frau Dabelstein, Jugendtreff Haus Hartmann, Bad Lippspringe und das Kultur und Schule Projekt „Klick Dich rein“ mit Awelina Lintermanns. Letzteres ist zum ersten Mal als Projekt an der Gesamtschule vom Land NRW gefördert.
Alle Teilnehmer haben sich einmal wöchentlich getroffen.  Dabei haben sie  die Körperkoordination, das soziale Miteinander und ihre Sinne geschult und damit auch ihr kulturelles Verständnis erweitert.

Das vom Bundesministerium geförderte Projekt „Klick Dich rein“ spricht ein aktuelles, soziales Problem an: das Cybermobbing. Eine Gesellschaft, in der der Austausch vermehrt im Internet stattfindet, verlagert auch seine zwischenmenschlichen Konflikte, wie z.B. das Mobbing, ins Netz. Durch Anonymität ist die Hemmschwelle niedriger.  Da Informationen nie wieder ganz gelöscht werden können, stehen wir vor neuen Herausforderungen. Als Szenencollage werden Situationen aus dem Alltag vorgestellt mit falschen Nachrichten und demütigenden Bildern. Was so im Netz veröffentlicht wird, ruft bei den Opfern Angst hervor, erneut angegriffen zu werden.

Das Theaterprojekt „klickt sich“ auf entsprechende Art und Weise ein. Die Teilnehmer werden mit verschiedenen Theaterübungen zur Eigen- und Fremdwahrnehmung für das Thema sensibilisiert und in Übungen zur Rollenarbeit lernen sie andere, ihnen unbekannte Figurentypen kennen. Das Ausloten der Situationen mit Improvisationen eröffnet neue Wege sich zu verhalten und  verantwortungsbewusst einzugreifen ohne sich  mitschuldig zu machen. So gesehen findet hier Präventionsarbeit statt. Wollen Sie mehr über dieses Projekt erfahren oder haben Sie Interesse, es für ihre Institution zu buchen, so wenden Sie sich bitte an Frau Lintermanns.


Der junge im gestreiften Pyjama 2014/2015


Das Tagebuch der Anne Frank 2013/2014